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FREIBURG-OPFINGEN

WISSENSWERTES ÜBER DEN STADTTEIL FREIBURG-OPFINGEN

Die 1971 nach Freiburg eingemeindete Ortschaft Opfingen liegt idyllisch zwischen den Weinbergen am Tuniberg und westlich der Stadt Freiburg. Opfingen hat 4459 Einwohner (1. Januar 2019), die Gemarkung umfasst 1462 Hektar und die Bevölkerungsdichte beläuft sich auf 304 Einwohner je km ². Zu Opfingen gehören der Ortsteil St. Nikolaus und der Ort Wippertskirch.

ORTSBESCHREIBUNG FREIBURG-OPFINGEN

Opfingen liegt inmitten von Feldern und Wiesen am östlichen Rand des Tunibergs. In den 1970er Jahre war Opfingen stark landwirtschaftlich geprägt. Während ursprünglich gemischte Betriebe mit Weinbau, Wiesen und Weiden für Vieh- und Milchwirtschaft, Obstbau, Feldbau mit Getreide, Kraut, Flachs, Hanf, Rüben usw. vorherrschte, kam es seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer tiefgreifenden Umstrukturierung der Landwirtschaft. In den Rebflurbereinigungen der 50er bis 70er Jahre wurden große Rebterrassen angelegt. Heute lebt nur noch ein geringer Teil der Bevölkerung von der Landwirtschaft. Vorwiegend wird Weinbau betrieben, daneben Anbau von Spargel und – wie überall in der Oberrheinebene – großflächiger Maisanbau. Viele Opfinger arbeiten heute als Berufspendler in Freiburg. Zu den ältesten noch vorhandenen Gebäuden gehören das Weiherschloss in Opfingen-St. Nikolaus und der Wippertskircher Hof. In der Aufzählung dürfen die evangelische Bergkirche und das Opfinger Rathaus nicht fehlen. Opfingen ist eine hübsche Gemeinde mit alten Bauernhöfen, die sich ihren dörflichen Charakter bewahren konnte. Es gibt wenig Neubauten. Der Stadtteil verfügt über eine gut funktionierende Infrastruktur. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist Freiburg gut erreichbar. Verschiedene Einzelhandelsgeschäfte und Direktvermarkter in Opfingen decken einen Großteil des täglichen Bedarfs ab. Ärzte, Zahnärzte und Apotheke sind vor Ort.

St. Nikolaus

St. Nikolaus ist Teil von Opfingen, jedoch räumlich davon getrennt und nur ein sehr kleiner Ort, in dem Einfamilienhäuser und Reihenhäuser dominieren. Lange war diese Gegend vor allem landwirtschaftlich geprägt und auch heute noch ist St.Nikolaus von Feldern und Weinreben umgeben. Man fühlt sich dort wie auf dem Dorf. Die ruhige und schöne Umgebung ist ein Pluspunkt, ebenso die Möglichkeiten, die man hat, um seine Freizeit im Freien zu verbringen. St. Nikolaus selbst hat nur eine Bushaltestelle, die von einer Linie des Freiburger Nahverkehrs bedient wird. Ein Auto ist also von großem Nutzen, vor allem, wenn man im Umland arbeitet. Auch sonst gibt es kaum Infrastruktur: Für Einkaufsmöglichkeiten oder Restaurants muss man nach Opfingen, Waltershofen oder in die Innenstadt fahren.

Wippertskirch

Seit dem Jahr 1891 gehört der Wippertskircher Hof zu Opfingen. Mitte des 20. Jahrhunderts wurden in Wippertskirch einige neue Aussiedlerhöfe gebaut.

WOHNEN IN FREIBURG-OPFINGEN

Die Lage am Tuniberg und Mooswald mit einem hohen Freizeitwert, die Nähe zur Stadt Freiburg mit einer sehr guten ÖPNV-Anbindung und der immer noch vorhandene dörfliche Charakter mit guter Infrastruktur machen Opfingen zu einer lebenswerten Ortschaft. Im dem ruhigen Stadtteil leben vor allem Familien und ältere Menschen.

Preisentwicklung pro m² in Freiburg

Die Daten zeigen den mittleren Preis der ausgewerteten Angebote (Medianwerte).

Kaufpreis pro m² Wohnungsmiete pro m²
Jahr Wohnungen Häuser bis 40 m² bis 80 m² bis 120 m²
2017 4.140 € 3.730 € 14,20 € 10,70 € 10,40 €
2018 4.390 € 4.030 € 14,50 € 10,80 € 12,00 €
2019 4.560 € 4.330 € 15,40 € 11,30 € 13,30 €

(Quelle: immowelt.de)

VERKEHRSANBINDUNG FREIBURG-OPFINGEN

Durch Opfingen fahren die beiden Buslinien Nr. 32 und Nr. 33 der Freiburger Verkehrs AG. Die Buslinie 32 fährt von der Endhaltestelle Paduaallee im Freiburger Stadtteil Lehen los und endet bei der Endhaltestelle Munzinger Straße im Gewerbegebiet Haid Freiburg. So hat man zwei Anbindungsmöglichkeiten in die Innenstadt Freiburgs. Die Buslinie 33 fährt von den Endhaltestelle Munzinger Straße im Gewerbegebiet Haid Freiburg los und endet in Munzingen bei der Endhaltestelle Windhäuslegasse.

GESCHICHTE

Die ältesten Spuren menschlicher Besiedelung, die auf der jetzigen Opfinger Gemarkung gefunden wurden, sind Bruchstücke so genannter „Bandkeramik“ aus der Jungsteinzeit. Ein 1990/91 auf Opfinger Gemarkung gefundenes alamannisches Kriegergrab aus dem 5. Jahrhundert zeigt ebenfalls die lange Besiedlungsgeschichte der Gegend. Die Ortsnamen mit der Endung -ingen, gehören zur ältesten alamannischen Siedlungsphase und stammt aus dem 5. Jahrhundert n.Chr. Zum ersten Mal wird Opfingen in einer Urkunde aus dem Jahre 1006 n. Chr. erwähnt, die in zwei Abschriften aus dem 14. und 15. Jahrhundert erhalten ist. König Heinrich II. übertrug damals einen Gutshof in Ophingia an das Domstift Basel. Nach 1368 gehörte Opfingen zur gräflich-freiburgischen Herrschaft Badenweiler, die 1503 markgräflich-badisch wurde. Zu der Zeit gehörte allerdings der größte Teil des Breisgaus zu Vorderösterreich. Noch im 18. Jahrhundert gab es in Opfingen auch österreichische Lehen. Nach der 1771 erfolgten Zusammenführung der getrennten badischen Linien und der Ausrufung zum Großherzogtum im Jahre 1805, wurde der gesamte vorderösterreichische Breisgau mit Freiburg 1806 an das Land Baden übergeben. Im Jahr 1800 wurde Opfingen durch den deutsch-französischen Krieg fast vollkommen zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Während der nachfolgenden beiden Weltkriege blieb das Dorf unversehrt und konnte nach dem zweiten Weltkrieg ein eigenes Wappen erwerben. Am 1. Dezember 1971 wurde Opfingen im Zuge der Verwaltungsreform nach einer Volksabstimmung in die Stadt Freiburg eingemeindet.

Wippertskirch

Wippertskirch wurde zum ersten Mal in einer päpstlichen Urkunde aus dem Jahr 1136 n.Chr. als Wipreskircha erwähnt. Damals war es eine eigenständige Pfarrei, die dann aber 1276 n.Chr. vom Bischof Rudolf von Konstanz an das Kloster Schuttern übertragen wurde. 50 Jahre später sprach Graf Konrad von Freiburg dem Kloster die gesamte Gemarkung zu und die Pfarrei Wippertskirch wurde zu einem Priorat des Klosters. Nach einigen Wechseln der Zuständigkeit fiel das Kloster Schuttern mit all seinen Besitzungen schließlich 1806 an den Großherzog von Baden. Das Kloster wurde damit aufgehoben.

Wippertskirch verlor schnell an Bedeutung. 1816 standen nur noch die Kirche, das Schloss sowie drei Höfe mit 18 Bewohnern. 1822 wurde das Schloss abgebrochen, 1885 stand von der einstigen Siedlung nur noch der heutige Wippertskircher Hof. 1891 teilten sich die Ortschaften Opfingen, Waltershofen und Merdingen die Gemarkung untereinander auf. Der Wippertskircher Hof gehört seither zu Opfingen

SEHENSWÜRDIGKEITEN IN FREIBURG OPFINGEN

Das historische Rathaus sowie die 1778 erbaute evangelische Bergkirche prägen als Zeugen markgräflich badischer Geschichte die Ortsmitte von Opfingen. Die historische Kirchenorgel dieser Kirche wurde ebenfalls 1778 von Georg Marcus Stein errichtet, einem Schüler des berühmten Orgelbauers Andreas Silbermann. Sie ist das älteste spielbare Instrument Freiburgs und des Umlandes. Glückliche Umstände haben die Orgel über mehr als 200 Jahre im Original erhalten.

Die Opfinger St.-Nikolaus Kirche steht direkt am Ortseingang und zeichnet sich durch ihren wuchtigen Turm, sowie dem großen Dach aus. Durch den starken Zuwachs der Katholiken in dem zur Pfarrei gehörigen, ehemals evangelischen Ort Opfingen wurde die Kirche von 1984 bis 1986 unter der Betreuung des Freiburger Architekten Michel Geis erbaut. Im Altarraum findet man den Simmler-Altar. Zur Erinnerung an die ehemalige St.-Nikolaus-Kapelle im Opfinger Stadtteil St. Nikolaus wurde ihr Patron auch für die Opfinger Kirche gewählt. Dieser thront auf der Eichenholztür und segnet alle Besucher.

ÖFFENTLICHE EINRICHTUNGEN IN FREIBURG-OPFINGEN

Kindergarten und Schulen

In der 1963 erbauten Tunibergschule befindet sich neben der Grundschule auch die Hauptschule. Realschüler und Gymnasiasten pendeln nach Freiburg.

Die drei Kindertagesstätten betreuen Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren und fördern sie spielerisch: Der Kindergarten „Am Mühlbach“, die Kindergruppe Kunterbunt und die Krabbeleinrichtung Storchennest

Vereine und Verbände

Im Ort bieten bis zu dreißig Vereine und Gruppierungen für alle Altersgruppierungen sinnvolle Freizeitmöglichkeiten an. Hier sollen ein paar Beispiele genannt werden:

*BürgerNetzwerk Opfingen und der Bürgerverein Opfingen

*Nachbarschaftshilfe und Betreuungsgruppen der Kirchen am Tuniberg e.V.

*Gewerbeverein Opfingen

*Freiwillige Feuerwehr

*Der Evangelische Kirchenchor Opfingen, die Jugendkapelle Opfingen, der   Musikverein Opfingen

*Landfrauenverein Opfingen, die Opfinger Winzer und der Winzerkreis Opfingen

*Kinder- und Jugendarbeit Tuniberg, Förderverein Jugendhaus Opfingen und die

  Pfadfinder St. Georg

*Mühlbachhexen Opfingen und die Opfinger Rebdeifel

*Natur- und Tiererlebnishof Opfingen

*Radclub Opfingen, Tennisclub Opfingen und der Reitclub Opfingen-Wippertskirch,

 der Sportverein Opfingen und der Turnverein Opfingen

KULTUR UND FREIZEIT

Der Tuniberg

Lange Zeit wurde der zwischen Schwarzwald und Rhein gelegene Tuniberg als kleiner Bruder des Kaiserstuhls angesehen. Weinbaurechtlich gehörten diese beiden Gebiete auch lange zusammen. Heute hingegen ist der Tuniberg ein selbstständiges Weingebiet, das zu den kleinsten Weinbaugebieten Badens gehört und sich mittlerweile auch überregional einen Namen gemacht hat. 243 Hektar Rebflächen bewirtschaften die Opfinger Winzer insgesamt. Bekannt für Opfingen sind die blühenden Weinberge, die sich rund um das Tunibergdorf erstrecken: mehr als 1.800 Rosenstöcke, Flieder, Narzissen, wilde Kirsch-, Schneeball-, Mandel- und Pfirsichbäume wurden zwischen die Reben gepflanzt. Den ganzen Sommer über blüht und duftet es in den Tuniberger Reben. Dieses romantische Zusammenspiel von Reben, blühenden, duftenden Pflanzen und wunderschönen Aussichten, lädt viele Besucher und Bewohner des Ortes zu abendlichen Spaziergängen ein.

In den Weinbergen bei Wippertskirch steht ein hölzerner Aussichtsturm mit doppelter Wendeltreppe, der eine herrliche Sicht über Opfingen, nach Freiburg, zum Schwarzwald und über die Region bietet. Er wurde auf Initiative des Winzerkreises Opfingen erbaut und im Juli 2000 an die Öffentlichkeit übergeben.

KULINARISCHES

Im historischen Ratskeller des Rathauses können nach Terminvereinbarung das ganze Jahr über erlesene Weine probiert werden. Die Weine werden mit den zugehörigen Anbauflächen vorgestellt, besprochen und verkostet. Auch im Weinhaus Opfingen kann, über das ganze Jahr verteilt, bester Qualitätswein verkostet werden.

In Opfingen – und auch in Munzingen – hat der Spargelanbau die längste Tradition und die Qualität des Spargels ist überregional bekannt. Der lockere Lösboden eignet sich hervorragend zum Anbau und die Sonnenwärme der warmen Gegend, lässt den Spargel schneller wachsen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich die Anbauflächen in und um Opfingen verdreifacht.

WANDERMÖGLICHKEITEN

Die Ortsmitte von Opfingen ist Ausgangspunkt der örtlichen Themenpfade: den WEINLEHRPFAD (ca. 1,5 km), den PANORAMAWEG (ca. 4,1 km), den EIDECHSENPFAD (ca. 6,9 km), den RUNDWEG OPFINGER SEE (ca. 4,5 km) und den MOOSWALDRUNDWEG (ca. 9,0 km). Neben den informativen Thementafeln auf den Wanderpfaden, bestechen die einzigartigen Ausblicke auf eine abwechslungsreiche Landschaft. Die Flurneuordnungen der 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts, haben das bis dahin von Kleinstrukturen geprägte Landschaftsbild des Tunibergs völlig verändert. Mit dem landwirtschaftlichen Strukturwandel hat sich auch die Tier- und Pflanzenwelt verändert. Dennoch beherbergt der Tuniberg noch heute einen hohen Artenreichtum.

OPFINGER BADESEEN

Der große und der kleine Opfinger See befinden sich im Mooswald rechts und links an der Straße nach Freiburg, westlich der Autobahn A5. Der große Opfinger Baggersee ist mit seiner 45 ha großen Wasserfläche das größte Gewässer Freiburgs und aus dem Kiesabbau entstanden. Er ist ein bedeutendes Naherholungsziel für den Freiburger Westen. Der südliche Teil dient in erster Linie als Naherholungsgebiet. Dafür entstanden hier am See neue Liegeflächen, eine Beachvolleyball Anlage, ein Wachdienst der DLRG, eine Toilettenanlage und ein temporärer Kiosk. In den Hochsommermonaten ist hier viel los.

Etwa in der Mitte des Baggersees wurde ein Unterwasserdamm aufgeschüttet, der die Wasserqualität sichern soll, indem er zwei möglichst getrennte Wasserkörper schafft, denn im nördlichen Teil des Sees wurde eine Biotopschutzzone eingerichtet, in der seltene Tier- und Pflanzenarten einen wertvollen und störungsfreien Rückzugsraum finden sollen. Seeseitig schaffen Bojen und Schwimmketten eine gut sichtbare Abgrenzung. Die abgesperrte Seefläche wird mit einer wasserrechtlichen Verordnung für jedwede Freizeitnutzung gesperrt und vom Angelsport ausgenommen.

Der kleine Opfinger See, auch „Ochsenmoos“ genannt, entstand aus Versuchsgrabungen und dient auch zum Baden und Angeln. In den Hochsommermonaten geht es hier etwas ruhiger, beschaulicher und idyllischer zu.

Quellen:

Appenzeller, P.; Kersting R. (2018): „Endlich Freiburg – Dein Stadtführer“, rap Verlag Stegen-Eschbach

www.freiburg-genießen.de

www.freiburg.de

www.immobilienscout24.de

www.immowelt.de

www.opfingen.info

www.total-lokal.de

Wikipedia

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