KROß IMMOBILIEN

TENINGEN

IHR IMMOBILIENMAKLER FÜR TENINGEN

Als Immobilienmakler für Teningen, die Umgebung sowie die Region Freiburg kennen wir den aktuellen, lokalen Immobilienmarkt genau. Wir bei KROß IMMOBILIEN aus dem Freiburger Rieselfeld sind aufgrund unserer automatisierten Prozesse mit unserem Rundum-Sorglos-Paket stets für Sie erreichbar und kümmern uns um jedes Detail Ihres Immobilienverkaufs. Erfahren Sie auf dieser Seite mehr über Teningen und die wohnlichen Perspektiven einer Immobilie in dieser Gemeinde.

WISSENSWERTES ÜBER DIE GEMEINDE TENINGEN

12.093 Einwohner (Stand: 31. Dez. 2020) zählt die gesamte Gemeinde Teningen, das im alemannischen Däninge genannt wird und im Südwesten Baden-Württembergs angesiedelt ist. Hiervon leben in Teningen selbst 6.189 Menschen, in den Ortsteilen Köndringen und Landeck 2.730 Personen, in Nimburg mit Bottingen 2.108 Menschen und die geringste Einwohnerzahl zeigt sich in Heimbach mit 1.072 Einwohnern (31. Dez. 2020). Mit seinen vier Ortsteilen beträgt die Bevölkerungsdichte Teningens 300 Einwohner je km2 und umfasst eine Fläche von 40,27 km2. Die Gemarkungsgröße teilt sich auf in 1.604 h für den Kernort Teningen, 507 ha für den Ortsteil Heimbach, 909 ha, die zu Köndringen gehören, und 1.007 ha, die Nimburg umfassen. Ganze 1.468 ha Waldfläche gehört zur Gemeinde Teningen, die sich in allen Ortsteilen wiederfinden. Etwa drei Kilometer liegt die Gemeinde westlich der Kreisstadt Emmendingen und somit rund 20 Kilometer nördlich von Freiburg im Breisgau entfernt. Mit Emmendingen vereinbarte Teningen neben weiteren Ortschaften (Freiamt, Malterdingen und Sexau) die „Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Emmendingen“. Zur Kerngemeinde zählen weitere drei Ortsteile, die der Gemeinde seit Januar 1975 angegliedert sind: Heimbach, Köndringen mit Landeck sowie Nimburg mit Bottingen. Einheimische teilen im Sprachgebrauch den Kernort Teningen in Oberdorf und Unterdorf auf. Das Unterdorf ist der älteste Teil Teningens, in dem auch das Rathaus steht und die evangelische Kirche ansässig ist. Als Oberdorf wird Teningen ab der Neudorfstraße bezeichnet.

ORTSBESCHREIBUNG VON TENINGEN

Am Rande der Vorbergzone des Schwarzwaldes liegt Teningen mit einem Teil seiner Gemarkungsfläche partiell ebenso auf der Elz- wie auch der Dreisamniederung der Freiburger Bucht. Die Nähe zum Kaiserstuhl sorgt für ein gemäßigt warmes, ozeanisches Klima, weswegen die Gemeinde Teningen in einer der wärmsten Regionen des Landes liegt. Köndringen, Heimbach und Nimburg gehören zu den Weinbau-Gebieten der Region. Die Köndringer Weine entstammen dem Lagenamen „Alte Burg“ und Heimbacher „Bienenberg“ ist weit bekannt, denn dort wird die Rivaner-Rebe angebaut, aus der Weißwein Müller-Thurgau (Rivaner) entsteht. Nimburg gehört zum Lagenamen „Steingrube“ und somit zum Bereich Kaiserstuhl, während die Weine aus Köndringen und Heimbach den Breisgauer Weinen zuzurechnen sind. Die ersten Reben in den Teninger Weinorten werden aus Heimbach auf das Jahr 1317 datiert, in Köndringen 1364 und in Nimburg 1463 urkundlich erwähnt. Es ist allerdings sicher, dass schon vor den schriftlichen Nachweisen Teningen ein Ort mit langer Weinbautradition ist. Die Bevölkerung in der Gemeinde Teningen setzt sich aus allen Altersgruppen recht gleichmäßig zusammen, auch wenn die Generation ab 45 Jahren die Liste anführt.

WOHNEN IN TENINGEN

In Teningen wohnen Sie sehr beschaulich mit ländlichem Charakter und der Natur ganz in der Nähe. Viele Freizeitmöglichkeiten, familiäre Einrichtungen und beschauliche Einfamilienhäuser mit Garten und Mehrfamilienhäuser mit überschaubaren Mietparteien bieten Ihnen das perfekte Umfeld für ein gemütliches Leben auf dem Land, aber nicht weit weg vom städtischen Trouble in Freiburg oder der historischen Stadt Emmendingen. Die Nähe zu Frankreich und der Schweiz machen Teningen als Wohnort außerdem attraktiv. Teningen verfügt außerdem über eine hervorragende Infrastruktur für junge Familien und auch Senioren. Auf die vielen Bauanfragen zu Grundstücken, die auf der Teninger Gemarkung liegen, reagierte die Gemeinde mit der Erschließung der südwestlich gelegenen Kalkgrube als Baugebiet. Zukunftsweisend und innovativ sollen dort Bauprojekte umgesetzt werden, um innovatives Wohnen zu ermöglichen. Ein Fokus liegt auf Energieneutralität und Plus-Energiehäusern. Als Immobilienmakler für Teningen bieten wir Ihnen gerne unsere Unterstützung beim Immobilienverkauf und -kauf in Teningen. Schreiben Sie uns gerne an!

Immobilienpreisspiegel 2021

m² TENINGEN BW DE

100 m² 3.619,73 € 4.300,42 € 4.523,20 €

Wohnungspreise Vergleich im Jahr 2011 – 2020

JAHR TENINGEN BW DE

60 m² Immobilie

2011 2.223,53 € 1.836,74 € 1.520,60 €

2016 3.192,12 € 2.826,48 € 2.396,09 €

2020 3.769,98 € 3.421,57 € 3.466,08 €

100 m² Immobilie

2011 2.066,83 € 2.280,57 € 2.168,36 €

2016 3.019,56 € 3.126,09 € 3.022,58 €

2020 4.146,38 € 3.754,05 € 3.916,01 €

Quelle: https://www.wohnungsboerse.net/immobilienpreise-Teningen/231

VERKEHRSANBINDUNG IN TENINGEN

Mit dem Auto ist Teningen ideal bei Nimburg mit der Ausfahrt Teningen an die Autobahn A5 (Basel – Karlsruhe) angebunden. Durch den Ortsteil Köndringen führt die B3 (Bundesstraße 3) und sowohl Köndringen als auch Teningen-Mundingen verfügen über einen eigenen unbemannten Bahnhof. Dort hält die Rheintalbahn sowie die Regionalzüge der Deutschen Bahn, die den Regionalverkehr Freiburg – Offenburg bedienen. Der SWEG-CityBus der Stadt Emmendingen verbindet außerdem Emmendingen mit Teningen, Nimburg, Landeck, Heimbach und Bottingen. Auch die regionalen Busse der SBG SüdebadenBus GmbH, der SWEG und des RVF-Region-Verkehrsbundes fahren Haltestellen in Teningen, Köndringen und Heimbach an. Für Radfahrer ist Teningen mit einem gut ausgebauten Radwegenetz versehen, worunter der Elzdamm-Radwanderweg am Fluss Elz von Riegel nach Waldkirch und der Mühlbach-Rundweg von Emmendingen nach Riegel die beliebtesten sind.

GESCHICHTE DER GEMEINDE TENINGEN

Die erste urkundliche Erwähnung von „Deninga“ bestätigt, dass der Ort 972 n. Chr. im Besitz des Klosters Einsiedeln war. Entsprechend ist davon auszugehen, dass die Gemeinde zum Breisgauer Gut zählte, das König Otto I. etwa zwei Jahrzehnte zuvor dem Grafen Guntram dem Reichen, dem Stammvater der Habsburger, genommen und dem Kloster überschrieben hatte, da dem Grafen Hochverrat vorgeworfen wurde. Im 11. und 12. Jahrhundert zählte Teningen zu den Kernorten unter gräflich nimburgischer Verwaltung und ein Ortsadel wird um 1120 n. Chr. bezeugt, die sich auch den Herzögen von Zähringen verpflichtet fühlten. Teningen und Nimburg, welches damals eine eigenständige Gemeinde war, gingen nach 1250 als Straßburger Lehen an die Grafen von Freiburg. Mit diesen gerieten die Freiburger Bürger in Auseinandersetzungen und im Zuge dessen wurde Teningen 1306 von den Bürgern Freiburgs niedergebrannt. Weitere Belege erzählen die Geschichte, dass Teningen anno 1356 unter der Herrschaft der Markgrafen von Hachberg stand. Diese verkauften die Gemeinde 1415 an den Markgrafen von Baden. Aufgrund dieses Ortsherrenwechsels erbauten die Markgrafen von Baden die noch heute erhaltene Zehntscheuer für die naturalsteuerlichen Abgaben im Kernort. Mit der Reformation von 1556 wurde Teningen evangelisch, weswegen die mittelalterliche evangelische Kirche im Teninger Unterdorf bis heute noch erhalten ist, die katholische jedoch nicht.

Der Dreißigjährige Krieg brachte für die Teninger große Probleme mit sich, was sich in den Kriegszeiten des 17./18. Jahrhunderte sowohl unter der Bevölkerung als auch in der Wirtschaft niederschlug. Doch Teningen fand immer wieder in neue Höhen. Zwischen 1770 und 1776 zählte die Gemeinde Teningen als Vorzeigeort und eines von drei Musterdörfen der Markgrafschaft Badens, das in den Genuss kam, die Wirtschaftstheorie des Physiokratismus zu testen. Der Physiokratismus ist eine ökonomische Theorie, in der die Annahme fokussiert wird, dass allein die Natur alle Werte hervor bringe. Aus diesem Grund sei der Boden eines Landes der Ursprung seines Reichtums. Lediglich die Bewirtschaftung von Land und Forst, der Bergbau und die Fischerei könne Überschuss produzieren. Das Gewerbe sei lediglich für die sogenannte Umformung der Produkte zuständig. Johann August Schlettwein überzeugte den Markgrafen Karl-Friedrich von diesem System, infolgedessen Teningen Teil des Versuchs zum Beweis wurde und die sogenannte Einsteuer eingeführt wurde. Diese sollte die einzige Einnahmequelle des Landes darstellen, um alle Ausgaben zu decken. Was 1771 begann, wurde aber 1776 in Teningen auch schon wieder beendet.

Wirtschaftlicher Aufschwung erlebte Teningen im 18. Jahrhundert durch den Hanfanbau. Die Gemeinde erfuhr Wohlstand, da sie zum Hauptproduzenten des Produkts wurde. Aus dieser Zeit entstammen einige besichtigungswürdige Gebäude, die auch noch heute den Rathausplatz umringen und als Heimatmuseum Menton in der Kirchstraße besichtigt werden können. Die Industrialisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts verringerte die Nachfrage nach Hanf- und Tabakprodukten. Doch Teningen glich sich auch diesen veränderten Zeiten an. Denn schon seit Ende des 18. Jahrhunderts befand sich in der Gemeinde eine Hammerschmiede. Aus dieser entstand nun das Eisen- und Hammerwerk sowie eine Maschinenfabrik, die Teningen als Vorreiter der Industrialisierung im Kreis Emmendingen herausstellte. Bis heute ist sie die zweitgrößte Industriegemeinde im gesamten Landkreis. Im Zuge dieser Veränderungen wurde 1910 auch die Aluminium GmbH als eine der ersten Unternehmen Deutschlands, die Aluminiumfolie produzierte, eröffnet. Die Frankfurter Kondensatorenfabrik FRAKO nahm dann 1932 ihren Firmensitz in Teningen ein, was nicht nur die Wirtschaft Teningens veränderte, sondern auch die Struktur der Bevölkerung. So entstand in Teningen eine verbesserte Infrastruktur durch den Zuzug neuer Einwohner im Dorf. Im Januar 1975 wurden dann die zuvor selbständigen Ortsteile Heimbach, Köndringen und Nimburg zu Teningen eingemeindet.

GESCHICHTE VON TENINGEN-HEIMBACH

In einer Chronik des Klosters St. Gallen wurde der Ort „Hembach“ erstmals im 9. Jahrhundert erwähnt, sodass Historiker davon ausgehen, dass es sich um das heutige Heimbach handelt. Es sei hierbei jedoch dazuzusagen, dass es mehrere Ortschaften desselben Namens gab, sodass diese frühe Erwähnung für das Teninger Heimbach nicht zu 100 % bestätigt werden kann. Eine geteilte Herrschaft der Familie Roeder und dem Kloster Schuttern ist aus dem Jahr 1520 gesichert. Nach dem Tod des letzten Erben Roeders kaufte das Kloster die gesamten Anteile des Dorfes auf. 1527 ging die Gemeinde Heimbach an die Stürtzel von Buchheim. Von deren Erben kaufte das Kloster Tennenbach 1604 die Ländereien. Doch schon 1621 wurde Heimbach wieder verkauft, diesmal an Johann Dietrich von Hohenlandenberg. Ein weiterer Verkauf ist 1652 an Hans Wilhelm von Goll belegt. Letztendlich ging Heimbach über die Freiherrn von Duminique und die Freifrau von Ulm in den Besitz der Freiherren von Elverfeldt über. Diese bewohnen heute das Schloss Heimbach, das zwischen 1803 und 1806 von Freiherr Maximilian von Duminique erbaut worden war, während das Dorf Heimbach 1805 in das Großherzogtum Baden überging. Zuvor gehörte Heimbach zum habsburgischen Vorderösterreich, weswegen in dieser Gemeinde keine Reformation stattfand. Ein Teil der Waldallmende Vierdörferwald gehörte zu Heimbach. Weitere Eigner waren vom Mittelalter bis 1787 Köndringen, Mundingen und Malterdingen.

GESCHICHTE VON TENINGEN-KÖNDRINGEN

Köndringen ist, wie Teningen, eine ursprünglich alemannische Siedlung, wie bei der Namensendung auf „-ingen“ deutlich wird. Entsprechend wird vermutet, dass Köndringen zwischen dem sechsten und achten Jahrhundert entstanden sein muss. Zuvor könnten die Römer das Gebiet besetzt haben. Die erstmalige Erwähnung findet sich allerdings erst in einer Urkunde Kaiser Ottos II. anno 997 n. Chr. In dieser werden zwei Höfe im sogenannten „Chunringia“ erwähnt, nebst der Erwähnung Nimburgs als „loco Niwnburch“. Die Urkunde stellte sich später als Fälschung heraus. Gesichert jedoch ist die Entstehung der Burg Köndringen, heute Bürgle genannt, die von den edelfreien Herren von Köndringen anno 1111 erbaut wurde. Sie zählt zu einer der am frühesten erbauten Burgen im Breisgau.

GESCHICHTE VON LANDECK

Landeck gehört zu Köndringen und ist als Ortschaft als der kleinste der Teninger Gemeinde zu erwähnen. Mit der Eingemeindung Köndringens wurde auch das zugehörige Landeck Teil der Gemeinde Teningen. Zentraler Punkt Landecks ist die Burg Landeck, eine heutige Ruine der Spornburg auf einem Kalsteinfelsen, auch Schadelandeck genannt. Erbaut wurde sie schon im 13. Jahrhundert und danach mehrfach erweitert. Der Ort Landeck wird schon im 13. Jahrhundert namentlich erwähnt. Die Gemeinde ging durch verschiedene Hände: 1300 verkaufte Heinrich von Geroldseck die Burg an die Johanniter in Freiburg, diese überschrieb sie bald darauf an den Freiburger Patrizier Ritter Johann Snewlin. In dessen Familie verblieb sie bis 1511 und ging danach an den Markgrafen von Baden, der die Burg mitsamt der Siedlung in seinen Besitz nahm. Seither verwaltete Köndringen die Ländereien Landecks und baute dort 1768 eine eigene Schule. Nach Köndringen eingemeindet wurde Landeck allerdings erst 1935 durch die Nationalsozialisten. Heute besteht Landeck vor allem aus landwirtschaftlich geprägten Bauten und einigen wenigen neuen Wohnbaugebieten.

GESCHICHTE VON TENINGEN-NIMBURG

Vier Kilometer südwestlich von Teningen liegt Nimburg zwischen den Flüssen der südwestlichen Dreisam und nordöstlichen Glotter. Zu Nimburg zählt auch der Ortsteil Bottingen, die beide am Nimberg (253,6 m), auch Marchhügel genannt, erbaut sind. 977 n. Chr. wird Nimburg erstmalig urkundlich erwähnt und Ende des 11. Jahrhunderts fanden auch die Grafen von Nimburg Erwähnungen, die Teil der Kreuzzüge waren. In ihrem Besitz war auch die Burg Nimburg, die es allerdings heute nicht mehr gibt. Bis zum Jahr 1968 war Nimburg ein typisches Bauerndorf. Doch mit dem Wechsel des Bürgermeisters 1968 kam auch das Gewerbe in den Ort, der die Wirtschaft ankurbelte und bis zur Eingemeindung manifestierte. Aufgrund der sehr guten Anbindung zur Autobahn A5 wurde Nimburg beliebt bei Pendlern und bei der Eingemeindung nach Teningen überzeugte Nimburg mit mehr Flächen für Gewerbe und Industrie als alle anderen Ortsteile.

GESCHICHTE DER ORTSCHAFT BOTTINGEN

Zu Nimburg gehört die südlich von Nimburg gelegene, kleine Ortschaft Bottingen. Die erstmalige Erwähnung Bottingens findet sich in Urkunden des Klosters Tennenbach bei Emmendingen aus dem Jahr 1209 n. Chr. wieder. Aufgrund der Endung „-ingen“ wird jedoch davon ausgegangen, dass Bottingen seine Gründung zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert durch alemannische Siedler erfuhr. Außerdem kamen archäologische Funde zutage, die auf die Gemarkung römischer Gutshöfe schließen lässt. Gesichert ist, dass Bottingen im 11. und 12. Jahrhundert der Grafen von Nimburg gehörte und im 13. Jahrhundert dem nachbarschaftlichen Nimburg angeschlossen wurde. Danach waren die Grafen von Freiburg, die Grafen von Tübingen-Lichteneck und daraufhin der Markgraf von Baden Herrscher der Ländereien.

SEHENSWÜRDIGKEITEN IN TENINGEN

Aus der Zeit des Aufschwungs zu Zeiten des Hanfanbaus in Teningen entstammt das bekannte Anwesen des heutigen Heimatmuseums Menton. Die alte Bauernhofanlage mit Tabakschopf und Hanfreibe entstammt dem 18. Jahrhundert und zeigt Exponate der Teninger Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Aufgrund der letzten Eigentümer des Hofs sind auch das Wohnhaus und die Wirtschaftsgebäude zur Besichtigung sehenswert. Des Weiteren bietet Teningen eine Erinnerungsstätte zu Hilla von Rebay, die das Leben und Werk der Künstlerin und ihrer Familie aufzeigt, die ab 1919 im selben Haus wohnhaft waren. Hilla von Rebay ist eine französische Künstlerin mit abstrakten Bildern im Stil vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Geboren 1890 ist sie in Straßburg und gestorben 1967 in den USA. Ihre Grabstätte befindet sich in Teningen. Sie war deutsch-amerikanische Malerin, Mäzenin und Kunstsammlerin und ihrerzeit Gründungsdirektorin der Solomon R. Guggenheim Foundation in New York City. Entsprechend hatte sie Anteil an der Planung des zugehörigen Guggenheim-Museums.

Teningen beherbergt außerdem einige äußerst sehenswerte Gebäude, wie das gelb gestrichene Rathaus mit den grünen Fensterläden, das 1767 als Gasthaus „Zur Sonne“ erbaut wurde und im Barockstil gehalten ist. 1851 wurde es von der Gemeinde Teningen erworben und als Armenhaus umfunktioniert. Anno 1880 war es dann Rathaus sowie Schulhaus in einem und beherbergte einen Stall für den Gemeindefarren, einem Zuchtstier. Im Jahr 1983 wurde es dann zu dem Rathaus umgebaut, das es noch heute ist. Ein weiteres historisches Bauwerk ist die Zehntscheuer aus dem Jahr 1711, das unter der Herrschaft des Markgrafen von Baden errichtet wurde. Erbaut ist es mit einem spätgotischen Wappenstein, der vom Vorgängerbau stammt. Von 1841 bis 1975 war es in privater Hand, danach erwarb es die Gemeinde Teningen selbst, um es zwischen 1977 und 1979 zum Bürgerhaus umzubauen. In der heutigen Zehntscheuer befinden sich Räumlichkeiten für öffentliche Veranstaltungen oder den Sportunterricht der angrenzenden Grundschule, während im Obergeschoss die Gemeindebücherei untergebracht ist. Teningen bietet seinen Bewohnern und Besuchern außerdem sechs geschützte Naturdenkmäler. Unter die flächenhaften Naturdenkmale (FND) gehören der Hermannsbrunnen, Langleid in Malterdingen und die Steinbrüche in Heimbach. Einzelgebilde-Naturdenkmale (END) sind hingegen die stattliche Martin-Luther-Eiche auf dem Vorplatz des Teninger Pfarrhauses, ein Rosskastanienbaum unweit des Pfarrhauses Nimburgs und vier alte Linden bei Nimburg, die nordwestlich des Gewerbegebiets Weidplatz wachsen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN IN HEIMBACH

Die Mühle in Heimbach war Teil des früheren Schlosses des Ortes und entstammt aus dem Mittelalter, erfuhr bis 1953 allerdings mehrere Erneuerungen, wie ein neues Wasserrad im Jahre 1942, nachdem die Mühle während des zweiten Weltkrieges geschlossen war. Eine Überholung des Wasserrads fand 1980 statt und stolz sind die Bewohner des Ortes, weil sie bis heute die einzige Mühle ist, die das Müllerhandwerk bis heute bewahren konnte. Das Alte Schloss in Heimbach wurde erstmals 1578 urkundlich erwähnt und war damals Sitz der Familie Stürtzel von Bucheim, die den Ort verwaltete. 1670 ging es in den Besitz des kaiserlichen Rats Hans Wilhelm von Goll über. Zahlreiche Nebengebäude wurden Anfang des 19. Jahrhunderts abgetragen und seit 1978 steht es im Besitz der Gemeinde, um es zu renovieren. Heute dient es als Gerätehaus der Feuerwehr. Auch das neue Schloss Heimbach ist einen Besuch wert, auch wenn es nicht betreten werden kann, weil es privat bewohnt wird. Das eigenwillige Gemäuer wurde privat von Freiherr Maximilian von Duminque erbaut und sticht durch seine Ecktürme hervor. Diverse Stilelemente gehören außerdem zu den Besonderheiten, da sie sich zwischen der frühen Romantik und dem Klassizismus bewegen. Im Heimbacher Waldteil befindet sich weiterhin das Naturdenkmal mehrerer Bundsandsteinbrüche aus der damaligen Zeit. Sie weisen auf die alte Tradition der Steinhauer hin und die Bauhütte des Freiburger Münsters zählte zu ihren großen Kunden für roten Sandstein. In Heimbach wurde außerdem die katholische Pfarrkirche zwischen 1747 und 1777 als frühe gotische Marienkirche im Barockstil neu erbaut. Durch das Patrozinium, das darauf folgte, wird sie bis jetzt St.-Gallus-Kirche genannt. Einige Bestandteile und Eigenheiten, wie der Taufstein oder der gotische Westturm, wurden vom alten Kirchengebäude übernommen. Sehenswert sind in jedem Fall die Altarblätter vom Freiburger Johann Pfunner. Das 1650 gemalte Ölgemälde „Der einsame Kruzifixus“, eines von noch zwei bekannten mit einer Lanze durchstochenen Großgemälde, kann noch heute in der Kirche besichtigt werden.

SEHENSWÜRDIGKEITEN IN LANDECK

In Landeck lässt sich die Doppelburg Landeck besichtigen. Sie ist heute eine Ruine, doch zählt sie zu den am besten erhaltenen Ruinen des Breisgaus und auch zu den schönsten aller Burgen in der Region. Erhalten sind Teile der sogenannten oberen wie auch unteren Burg, die durch einen Burggraben getrennt sind. Burg Landeck wurde Mitte des 13. Jahrhunderts durch Walter I. von Geroldseck erbaut. Bauliche Veränderungen erfuhr die Burg durch den neuen Besitzer der Snewlins von Landeck zwischen 1300 und Anfang des 16. Jahrhunderts, sodass die Wehrburg zu einer Wohnburg avancierte. Steinmetzarbeiten im Stil der Spätromantik und Frühgotik sind auch heute noch an einzelnen Bauteilen zu finden. Die Burgkapelle zeigt außerdem einen gotischen Chorbogen. Nach den Snewlins wurde Burg Landecks mehrfach verpfändet, bevor sie in den Besitz der Markgrafen von Baden kam, die den Besitz aufteilt im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts kauften. Zerstört wurde Burg Landeck anno 1525 während des Bauernkriegs und weitere notwendige Abtragungen und Verfall gaben ihr ihr heutiges Aussehen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN IN NIMBURG

Die evangelische Bergkirche in Nimburg ist ebenfalls einen Besuch wert, denn schon im 10. Jahrhundert wurde hier eine „ecclesia“ erwähnt. Urkundliche Erwähnung findet die Kirche dann anno 1318. Die heute dort stehende Kirche jedoch soll aufgrund von Untersuchungen im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts vom Antoniterorden erbaut worden sein. Dieser war unweit mit einem Kloster ansässig und während die Kirche zuvor geostet war, ist sie heute gesüdet. Spätgotische Veränderungen erfuhr die Bergkirche innerhalb des 18. Jahrhunderts mit einem Triumphbogen. Bei späteren Renovierungen wurden außerdem Fresken entdeckt, die zum Teil der Zeit nach der Reformation um 1700 entstanden sein müssen. Die überholte Steinmeyer-Orgel stammt aus dem Jahr 1954 und das Taufbecken sogar von 1672.

SEHENSWÜRDIGKEITEN IN BOTTINGEN

Die sogenannte Baumtrotte ist am Bottinger Dorfplatz zu bewundern. Sie soll an die Weinbautradition Bottingens erinnern, die hier schon seit dem 13./14. Jahrhundert gelebt wird, nachdem 1988 der Ortseingang zum Dorfplatz umgebaut worden war. Zuvor war an dieser Stelle die Annahmestation für die Weintrauben gewesen.

ÖFFENTLICHE EINRICHTUNGEN IN TENINGEN

Seit 1975 ist die Freiwillige Feuerwehr in Teningen ansässig, die bei Veranstaltungen im Ort mit ihrem Spielmanns- und Musikzug durch die Straßen zieht. Zur Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Teningen gehört auch eine Jugendfeuerwehr sowie eine Seniorenabteilung, die zusammen ein 100-Personen-starkes Team bilden. Abteilungen der Feuerwehr sind ebenfalls in den Ortsteilen zu finden. Insgesamt acht Kindergärten finden sich in Teningen und den Ortsteilen der Gemeinde. Die Träger sind vor allem kirchlich, wie die evangelischen Kindergärten „David“ und „Villa Kunterbunt“ und der katholische Kindergarten „St. Franziskus“ in Teningen selbst. Ebenfalls gibt es einen Natur- und Waldkindergarten. In Köndringen ist der Evangelische Kindergarten Köndringen ansässig, in Nimburg der evangelische Kindergarten „Regenbogen“. Bottingen unterhält den evangelischen Kindergarten „Sonnenschein“ und Heimbach den katholischen Kindergarten „St. Anna“. Weiterhin gibt es in Köndringen die Kleinkindbetreuung „Dreikäsehoch“ und die Kinderbetreuung „Spatzennest“ in der Kerngemeinde Teningen.

SCHULEN IN TENINGEN

Die Gemeinde Teningen verfügt über mehrere Grundschulen, wie die Viktor-von-Scheffel-Grundschule im sogenannten Unterdorf der Kerngemeinde Teningen, die zur Johann-Peter-Hebel-Grundschule an der Jahnhalle im Oberdorf gehört. In Köndringen ist die Nikolaus-Christian-Sander-Grundschule ansässig, die eine weitere Außenstelle in Heimbach betreibt. In Nimburg gehen die Kinder zur Antoniter-Grundschule. Teningen selbst bietet außerdem die Theodor-Frank-Werkreal- & Realschule zum Abschluss der Mittleren Reife an. In Emmendingen besuchen Gymnasiasten das Goethe-Gymnasium. Außerdem bietet Emmendingen auch den Teninger Schülern ein Wirtschaftsgymnasium, ein Technisches Gymnasium, eine Wirtschaftsschule mit angegliedertem kaufmännischem Berufskolleg I sowie eine hauswirtschaftliche Schule an. Schulisch in Teningen selbst vertreten sind wiederrum die VHS (Volkshochschule Nördlicher Breisgau) für Weiterbildungsangebote sowie die Musikschule Nördlicher Breisgau mit diversen musischen Kursangeboten.

KINDER, JUGENDLICHE UND SPORT IN TENINGEN

Kinder und Jugendliche können sich im Kinder- und Jugendbüro (KJB) im Jugendhaus Teningen treffen oder abends die Jugendtreffs in Teningen, den Jugendkeller Köndringen (Juze), den Jugendclub Nimburg bzw. Heimbach besuchen. Im Teninger Oberdorf befindet sich außerdem ein Skatepark. Auch zehn Spielplätze für die Kleinen sind in Teningen vorhanden. Einmal jährlich in den Ferien wird außerdem eine Kinder- und Jugendfreizeit mit der französischen Partnerstadt La Ravoire organisiert.

KIRCHEN IN TENINGEN

Einst war die evangelische Kirche im Teninger Unterdorf eine gotische Kirche mit Chorturm. Hier finden sich noch heute Kreuzrippengewölbe mit markgräflich badischem Wappen sowie Malereien aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Zwischen 1826 und 1828 erfuhr die Kirche eine Erneuerung im Weinbrenner-Stil und eine weitere Umgestaltung des Innenraums passierte 1968. Auch in Köndringen gibt es eine evangelische Kirche, die im neugotischen Stil gebaut wurde, was vor allem am Turm ersichtlich ist. Die katholische Kirche St. Gallus in Heimbach entstammt dem 14. Jahrhundert und die katholische Kirche St. Marien in Köndringen wurde in den Nachkriegsjahren des zweiten Weltkriegs erbaut, weswegen sie durch Schlichtheit glänzt. In Nimburg ist die Bergkirche zu besichtigen, deren Grundstein schon im 10. Jahrhundert gelegt worden sein muss. Ihre Fresken jedoch stammen aus dem 15. Jahrhundert und sie verfügt über eine besuchenswerte Aussicht.

MEDIZINISCHE EINRICHTUNGEN & SENIORENGERECHTES WOHNEN IN TENINGEN

In Teningen und den Ortsteilen sind mehrere Hausärzte, Zahnärzte und Gynäkologen ansässig. Das nächste Krankenhaus befindet sich als Kreiskrankenhaus im nahe gelegenen Emmendingen, ebenso wie das Zentrum für Psychiatrie (zfp) und ein Behinderten-Fahrdienst der DRK. In Teningen selbst haben sich zwei und in Köndringen eine Apotheke niedergelassen. Die Kirchliche Sozialstation „Stephanus“ für Alten- und Krankenhilfe sowie häusliche Versorgung veranstaltet auch Seniorennachmittage. Ebenso unterhält die Arbeiterwohlfahrt (AWO) eine Zweigstelle in Teningen. Dort betreibt sie die Seniorenwohnanlage Teningen und bietet ambulante Dienste für ältere Mitbürger an. Weiterhin bietet das Bruderhaus Diakonie der Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg im Seniorenzentrum Teningen ein Pflegeheim mit 42 Plätzen zur Langzeitpflege in Hausgemeinschaften an.

WIRTSCHAFT & INFRASTRUKTUR IN TENINGEN

Einige ansässige Unternehmen Teningens zeigen Traditionsgeschichte und sind über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Hierunter gehören die Amcor Flexibles Tscheulin-Rothal GmbH, die bis heute Aluminiumverpackungen herstellt, oder die FRAKO als Hersteller von Kondensatoren und Blindleistungsregelanlagen. Unter den Firmen befindet sich auch die Brekina Modellspielwaren GmbH, die sich auf Modell- und Modelleisenbahn-Fahrzeuge spezialisiert hat. Die THIEME GmbH & Co. KG stellen hingegen Formteile aus Kunststoff her und Uhlmann Solarelectronic Regelsysteme für Solaranlagen. Auch der pharmazeutische Bereich ist mit der nanoTools Antikörpertechnik GmbH & Co. KG für monoklonale Antikörper und die Sommer-Verlag GmbH als pharmazeutischer Fachverlag vertreten. Dies soll jedoch nur eine kleine Auswahl der ansässigen Unternehmen größerer Bekanntheit in Teningen sein. In Teningen finden Sie Geschäfte für den täglichen Bedarf, eine über die Region bekannte Metzgerei (Metzgerei Feißt), eine Eisdiele, einige kleine Geschäfte und die Deutsche Post. Mittwochs gibt es in Heimbach und donnerstags in Teningen einen Wochenmarkt mit regionalen Produkten heimischer Erzeuger.

KULTUR UND FREIZEIT IN TENINGEN

Teningen bietet allen Bewohnern ein Frei- und Freizeitbad mit Rutsche und mehreren Becken sowie einigen Aqua-Kursen an. Teningen, Nimburg und Köndringen verfügen außerdem über gemütliche Bade-Baggerseen im Umland, die an heißen Sommertagen gern besucht werden. Im Allmendwald am Rand von Teningen findet sich ein Trimm-Dich-Pfad zum sportlichen Vergnügen in der nahen Natur. Teningen und seine Ortsteile sind außerdem stolz auf einige schöne Wanderwege. Darunter den Nimbergpfad als Lehrpfad bei Nimburg oder der St-Gallus-Rundwanderweg als einer der bekanntesten Pfade, der in Heimbach liegt und für die ideale Naherholung sorgt. Zu den sportlichen Einrichtungen gehören neben den Sportplätzen auch die Reithalle und ein Leichtathletikstadion. Alle Ortsteile verfügen über Sportplätze und in Heimbach, Köndringen und Nimburg stehen zudem Tennisplätze zur Verfügung. In Teningen selbst lässt sich auch aktionreicher Spaß auf der eigenen Kartbahn erleben.

FESTE & TRADITIONEN IN TENINGEN

Jährlich findet im Unterdorf Teningens ums Rathaus und bis zur Kirchstraße ein Weihnachtsmarkt statt und alle zwei Jahre wird ebenfalls im Kernort ein Gassenfest mit badischen Weinen, Zwiebelkuchen, Flammkuchen, Tombola und kleineren Spielständen veranstaltet. Auch auf dem Alten Schlossplatz wird jährlich ebenfalls ein Weihnachtsmarkt eröffnet wie auch jährlich in Heimbach ein Gassenfest am Gallustag (16. Oktober) gefeiert, das Kilwi genannt wird. Die Ludwig-Jahn-Halle im Teninger Oberdorf sorgt für Abwechslung mit Sportveranstaltungen der hiesigen Vereine sowie an Karneval für die typische badische Fasnet. In dieser Mehrzweckhalle finden zudem regelmäßig Konzerte großer Künstler statt. Ebenfalls gibt es die Lechhalle und Zentscheuer in Teningen sowie die Sport- und Winzerhalle für diverse Events und Sportveranstaltungen. In Nimburg wurde die Nimberghalle erbaut und in Heimbach die Anton-Götz-Halle. Sportlich kann sich Teningen sehen lassen. Denn hier ist die Heimat des Handball-Juniorenweltmeisters und Handball-Bundesligaspielers Jens Schöngarth, der seine Karriere in der Handball-Spielgemeinschaft SG Köndringen/Teningen begann. Außerdem hat sich der Fußballverein FC Teningen einen Namen gemacht.

Das Vereinswesen in Teningen ist sehr umfangreich, so dass an alle Belange gedacht ist. Vor allem die Musik- und Gesangsvereine, Sportvereine und der Angelsportverein sind sehr beliebt. Natürlich dürfen im Herzen des Breisgaus auch die Fastnetsvereine inklusive des Guggemusik-Vereins „Teninger Schapfe-Clique“ nicht fehlen. Stolz sind die Teninger auch auf ihren historischen Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr, der seit 1934 als Spielmannszug besteht. Was mit sieben Mann begann, war 1979 schon eine Kapelle mit 53 Musikern, drei Fahnenschwingern und 18 weiteren Mitgliedern. Man findet sie auf allen Veranstaltungen Teningens, beim Fastnachtsumzug, beim Haxenfest oder außerhalb bei Sommer- und Schlossfesten sowie beim Historischen Abend der Fanfarenmusik Teningen oder der Teninger Nikolausfeier. Auf Festen vertreten oder als Veranstalter sind auch die Kleintierzuchtvereine mit ihrem Hasenfest und die LandFrauen auf dem Weihnachtmarkt bekannt.

Partnerschaftliche Beziehungen unterhält die Gemeinde Teningen im Breisgau seit 1984 mit der französischen Gemeinde La Ravoire im Departement Savoyen. Seit 1990 kam außerdem die Städtepartnerschaft zur Gemeinde Zeithain in Sachsen hinzu. Darüber hinaus unterhält Teningen eine Stadt-Land-Partnerschaft mit dem Freiburger Stadtteil Betzenhausen-Bischofslinde. Diese besteht seit 2012.

QUELLEN:

de.wikipedia.org/wiki/Teningen

www.teningen.de/zahlenspiegel.html

www.ffz-teningen.de

www.schwarzwald-tourismus.info/orte/teningen-4afe9fa812

www.wohnungsboerse.net/immobilienpreise-Teningen/231